Mittwoch, 18. April 2018

Wanderung Meckenheim – Vettelhoven - Ahrweiler

Am letzten Sonntag war es nicht so sommerlich warm wie am Sonntag zu vor oder gar heute. Ich fuhr nach Meckenheim, um ins Ahrtal zu gehen. "Meckenheim – Ahrweiler", das dürfte mit ca. 16 km die kürzeste Distanz sein. 

Die große Fabrikruine im Stadtzentrum von Meckenheim gibt es noch: 


Ich ging dann weiter am Swistbach lang bis Burg Münchhausen: 


Heute ist dort ein Reiterhof mit Gastronomie angeschlossen. Das Pferdchen, das aus dem Stall herausschaute, gefiel mir ganz gut, es hatte einen freundlichen Charakter (so, als könne man gefahrlos drauf reiten). 

Danach ging's über die Felder nach Eckendorf.




>Eckendorf<

Vier Rehe waren auch auf den Feldern unterwegs: 


Südöstlich von Eckendorf hat sich vor ein, zwei Jahren die Firma Haribo angesiedelt und einen weithin sichtbaren „Schuhkarton“ aufgestellt:


Dieses Gewerbegebiet dort ist komplett neu und in die ehedem fruchtbaren Felder gepflanzt. Immerhin liegt es an der Autobahn (A 61). 

Ich kam dann durch Vettelhoven, ein Dorf, in dem es einige interessante Bauten (Burg, Schloß, Höfe) gibt: 





>Schloss Vettelhoven<
 
An Waldrändern entlang, über Felder und durch Wald ging es dann runter nach Ahrweiler.
 




>Ahrweiler, mit Weinberg im Vordergrund<

Draußen in der Sonne setzte ich mich an der Marktschänke hin, trank ein Weizenbier, kaufte danach noch ein Eis und ging dann zur Bahnstation, um über Remagen und Bonn zurück nach Köln zu fahren. 

Kommentare:

  1. Fabrikruine - da kommt man doch sicher rein?

    AntwortenLöschen
  2. Nein, nicht so einfach jedenfalls. Das Problem ist auch, dass dieses Gelände komplett von Wohnhäusern umgeben ist und da klettern man dann nicht gerne über oder durch Zaunanlagen, wohl wissend, dass es Zeugen geben kann, die die Polizei rufen könnten. Außerdem, in meinem Alter, bewältige ich sowieso nur noch leichte Hindernisse.

    AntwortenLöschen