Freitag, 27. März 2009

Semporna (2)

Es gibt hier nichts Besonderes zu vermelden. Der Urlaub nähert sich seinem Ende. Daher sollte ich mich morgen unbedingt auf den Weg zurück nach Sandakan machen, was ca. fünfeinhalb Bussstunden nördlich liegt - vorzugsweise mit dem Fernbus, der sich hier um 7 Uhr 30 Richtung Kota Kinabalu auf den Weg macht, weil es sonst wieder mit Minibussen äusserst schleppend voran gehen könnte.

Einstweilen bin ich häufiger an der Anlegestelle und am Markt.


Photobucket


>An der Anlegestelle heute morgen<

 Photobucket


Photobucket

>Der Berg im Hintergrund gehört übrigens zur Insel Gaya, wahrscheinlich ein interessantes, vielleicht aber auch kein sicheres Ziel - auf dieser malaysischen Insel sollen 15.000 Philippinos wohnen, mehr verrät mein Reiseführer nicht.<

 

Quer durch die Bucht zieht sich ein Riff, das bei Ebbe gegen Mittag auftaucht und nur eine enge Passage zum Ein- und Auslaufen der Boote lässt.

Photobucket

>Auf diesem Bild sieht man das Riff<

Photobucket


Photobucket



Photobucket


Auch lerne ich hier ab und zu Leute kennen, die mir z.B. nahe legen, hier in Semporna doch endlich mal zu heiraten und bei der Vermittlung behilflich sein wollen.


Photobucket


>Ein Eier- und Fleischgeschäft am Markt - der Händler und seine Frau, unten auf dem Bild seine Tochter, die nahebei in einem Restaurant arbeitet. Das Fleisch von Hühnern und Rindern wird übrigens aus den USA importiert.<

Photobucket
 
In mancher Hinsicht hat man hier schon gar nicht mehr das Gefühl, überhaupt noch in Malaysia zu sein. Der Lebensstandard und die technische Infrastruktur dieser kleinen Stadt ähneln mehr der von Indonesien oder den Philippinen, z.B. gibt es auch kein Kaufhaus mit Aircon. Allerdings gibt es hier andererseits z.B. dieses hochklassige Highspeed-Internetcafé, in dem ich gerade sitze.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen