Mersing, malaysische Ostküste. Vorgestern gegen 10 Uhr 30 fuhr das Schnellboot nach Tioman ab.

>Hafen von Mersing<
Anderthalb Stunden Fahrt, 32 Seemeilen in Zwangs-Aircon. Spätestens seit 2007, als ein Boot auf der Strecke sank, ist es nicht mehr erlaubt, auf Deck der Schiffe zu gehen. Ich war allerdings in 2003 schon mal hier und damals konnte man auch nicht an Deck gehen. 17/18 EUR kostet das Hin- und Rückfahrt-Ticket. Zahlreiche Inseln liegen in der Bucht von Mersing. Perlenschnurartig reihen sie sich auf. Ein Unwetter suchte gerade die Insel heim, als Tioman in Sicht kam. Ihr geheimnisvoll-spannend wirkendes Profil wurde daher von Wolken und Nebel teilweise verdeckt.

>Tioman im Unwetter<
Aber das Schiff läuft mehrere Orte an, und als ich in Air Batang ausstieg, war es schon wieder heiter bis wolkig.

>Wahrscheinlich Anlegepier von Paya - hier goss es noch.<

>Ankunft in Air Batang<
Im Johan's House stieg ich ab - ca. 9 EUR/Nacht - eine von 3 aneinandergebauten Hütten mit Fan und Moskitonetz.

>Meine Hütte, Moskitonetz<

Aircon-Hütten sind hier recht teuer, mit 20-40 EUR/Nacht muss man rechnen. Aber die Temperatur in meiner Hütte ist o.k. 27.5 Grad um 23 Uhr, 26.9 Grad um 7 Uhr (bei 90 % Luftfeuchte). Viel kälter darf es bei einem laufenden Fan eigentlich nicht sein.
Tioman wurde in den 1970er Jahren vom Time Magazine zu einer der 10 schönsten Inseln der Welt gekürt. Eine Drachenprinzessin soll sich auf den Weg nach Singapore hierher verirrt und niedergelassen haben - sie schuf die Insel. Seit der Bekanntmachung des Time Magazines nahm der Tourismus Fahrt auf, und heute ist es eine reine Touristeninsel mit hohem Backpacker-Anteil.
Als ich in 2003 im Örtchen Air Batang war, gab es hier viele Flughunde. Bereits der erste Baum an der Hafenpier hing voller Tiere. Jetzt sind leider keine hier - warum auch immer. Jemand erzählte mir, sie sollen jetzt vorzugsweise im Nachbarort Tekek sein.
Air Batang ist dennoch immer noch ganz nett, auch weil es keine Straße und demzufolge keine Autos gibt. Wie gesagt touristisch, viele Hütten, dazwischen eingestreute Läden und Restaurants, aber auch Natur, Pflanzen, Tiere, Felsen, Strand. Motive:

>Air Batang, unten mit zentralem Weg<







>Affe, Air Batang<

>Die Anlegestelle, Air Batang<
Ca. einen Kilometer zieht sich der Ort am Strand lang - vor einer Regenwald-Kulisse der Berge im Hinterland:


Von besonderem Interesse kann auch die Ebbe-Flut-Zone sein. Die Flut kommt über Nacht, am späten Nachmittag hingegen sind größere Flächen durch die Ebbe frei gelegt:



Hühner gibt es kaum noch im Dorf, hier lebt niemand mehr von 'Vieh und Acker'. Die Felder mit ihren Obstbaumkulturen wurden weitgehend aufgegeben.
Katzen hingegen gibt es viele - und sie führen ein überwiegend gemütliches Leben in totaler Freiheit:





Auch die Menschen können übrigens relaxen:


Warane (Monitor Lizards) kann man in Air Batang - wie in Salang - beobachten. Sie leben in der Nähe der Bäche, von denen es einige gibt, die aus den Bergen kommend, den Ort zerschneiden.



Auf den großen Granitsteinen sonnen sich die Warane gelegentlich oder sie schwimmen im Bach.

Sie sind bis zu 2 m lang und man kann sich tüchtig erschrecken, wenn man mal so ein Tier übersieht und aufschreckt. Die Warane lieben Abfallhaufen, die sie gerne nach Essbarem durchsuchen. Da man von einer geregelten Abfallentsorgung hier eher nicht sprechen kann, fühlen sie sich in der Nähe der Ortschaften recht wohl.
Gestern ging ich nach Salang - ein ca. 7 oder 8 km langer küstenparalleler Fußpfad durch den Regenwald, vorbei an Monkey Beach und Bay.

>Regenwald<


>Monkey Beach<


>Monkey Bay<

Das war allerdings eine grenzwertige Tour, denn am Morgen hatte es geregnet, und es war daher sehr matschig und glitschig (Baumwurzeln). Manchmal ist der Weg auch nicht leicht zu finden. Auf und ab ging es, über Felsen und umgestürzte Bäume. Wartung des Weges gleich Null - keiner der Einheimischen benutzt ihn, nach Salang fährt man mit dem Boot.


>Spezielle Härten hielt die Tour auch bereit.<


Eine der Regeln für Regenwald-Märsche, sich möglichst nicht an Pflanzen festzuhalten, da sie giftige Dornen haben könnten oder gar eine Schlange sind, musste ich weitgehend ignorieren - sonst hätte ich die steilen Partien rauf oder runter gar nicht geschafft wegen des Matsches. Nun ja, es ging gut. Selbst ein großer schwarzer Skorpion auf dem Weg konnte mich nicht aufhalten (ich dachte aber dran, in Batuputih meine ramponierten Stiefel weggeworfen zu haben und wofür ich diese eigentlich mitgenommen hatte - nämlich für solche Dschungeltouren, als Schutz vor Schlangenbissen u.a.).

>Skorpion<
Salang soll den schönsten Strand haben, ist aber deutlich touristischer bzw. protziger hinsichtlich der Hütten und Restaurants. Gefällt mir nicht so gut wie Air Batang. Bilder von Salang:





Zurück fuhr ich mit einem Seataxi - der Preis, ca. 5 EUR war unverschämt, schließlich saßen noch 5 andere Leute im Boot, die auch diesen Preis für die ca. 7 - 8 km zu entrichten hatten.
Heute goss es fast den ganzen Tag meist sintflutartig. Bis ca. 16 Uhr. Motive aus Air Batang:




Eigentlich ein schöner Tag zum Lesen. Aber ich musste nach Tekek, brauchte etwas Geld, damit ich mir heute Abend u.a. noch eine Bierdose leisten kann. Ich habe mich etwas verkalkuliert, denn hier auf Tioman ist es - trotz meiner billigen Unterkunft - oft doppelt so teuer wie auf dem Festland (gilt auch für's Internet), weshalb es momentan keine Bilder gibt. Ausserdem wollte ich ja nach den Flughunden schauen. Also marschierte ich die 3 km bei strömenden Regen nach Tekek, denn ein Boot kam auch nicht. Gut, dass ich ein Regencape vor dem Urlaub kaufte. Allerdings habe ich keine kurze Hose dabei - und das Regencape reicht nur bis zu den Knien. Dass die Hose unten nass ist, ist zwar kein grundsätzliches Problem, aber es ist schwer, hier irgendetwas zu trocknen bei > 90 % Luftfeuchte - schleppte neulich schon feuchte T-Shirts von Batuputih hierher, weil sie über Nacht trotz mehr als 25 Grad nicht trocknen.
Tekek ist der Hauptort der Insel und relativ uninteressant. Es gibt einen kleinen Flug- und Schiffshafen, ein paar Restaurants, wenige Ressorts, aber eben auch eine Bank mit Geldautomat.

>Tekek, Hafen<
Ansonsten wirkt der Ort vielerorts wie eine Baustelle - viel wird hier gerade gebaut, sowohl eine Uferpromenade als auch Häuser.
Das Geld abheben funktionierte tadellos. Erst fand ich keine Flughunde, nahm an, dass sie bei so viel Regen auch nicht gerne schlafend in den Bäumen hängen. Später kam ich dann am Flughafen vorbei und siehe da, ausgerechnet an dieser für hiesige Verhältnisse relativ belebten Straße mit diversen Baustellen hingen bestimmt 200 Tiere in den Bäumen.

>Die Schlafbäume der Flughunde<


>Wie olle schwarze Plastiktüten hängen die Flughunde in den Bäumen - besonders von Weitem<

Regen und Lärm stört die Flughunde demnach also wenig. Sie machten das, was sie immer in den Schlafbäumen tun: schlafen, sich Luft zuwedeln, ab und zu etwas herumklettern und die Nachbarn ärgern.



Ich harrte aus, wollte sie ja schliesslich auch fliegen sehen. Das taten sie dann auch, aber erst kurz vor dem Dunkelwerden wurden sie munterer und flogen nach und nach los.
Weitere Klimadaten (verschiedene Tage) meines Thermo-Hygrometers:

>Hafen von Mersing<
Anderthalb Stunden Fahrt, 32 Seemeilen in Zwangs-Aircon. Spätestens seit 2007, als ein Boot auf der Strecke sank, ist es nicht mehr erlaubt, auf Deck der Schiffe zu gehen. Ich war allerdings in 2003 schon mal hier und damals konnte man auch nicht an Deck gehen. 17/18 EUR kostet das Hin- und Rückfahrt-Ticket. Zahlreiche Inseln liegen in der Bucht von Mersing. Perlenschnurartig reihen sie sich auf. Ein Unwetter suchte gerade die Insel heim, als Tioman in Sicht kam. Ihr geheimnisvoll-spannend wirkendes Profil wurde daher von Wolken und Nebel teilweise verdeckt.

>Tioman im Unwetter<
Aber das Schiff läuft mehrere Orte an, und als ich in Air Batang ausstieg, war es schon wieder heiter bis wolkig.

>Wahrscheinlich Anlegepier von Paya - hier goss es noch.<

>Ankunft in Air Batang<
Im Johan's House stieg ich ab - ca. 9 EUR/Nacht - eine von 3 aneinandergebauten Hütten mit Fan und Moskitonetz.

>Meine Hütte, Moskitonetz<

Aircon-Hütten sind hier recht teuer, mit 20-40 EUR/Nacht muss man rechnen. Aber die Temperatur in meiner Hütte ist o.k. 27.5 Grad um 23 Uhr, 26.9 Grad um 7 Uhr (bei 90 % Luftfeuchte). Viel kälter darf es bei einem laufenden Fan eigentlich nicht sein.
Tioman wurde in den 1970er Jahren vom Time Magazine zu einer der 10 schönsten Inseln der Welt gekürt. Eine Drachenprinzessin soll sich auf den Weg nach Singapore hierher verirrt und niedergelassen haben - sie schuf die Insel. Seit der Bekanntmachung des Time Magazines nahm der Tourismus Fahrt auf, und heute ist es eine reine Touristeninsel mit hohem Backpacker-Anteil.
Als ich in 2003 im Örtchen Air Batang war, gab es hier viele Flughunde. Bereits der erste Baum an der Hafenpier hing voller Tiere. Jetzt sind leider keine hier - warum auch immer. Jemand erzählte mir, sie sollen jetzt vorzugsweise im Nachbarort Tekek sein.
Air Batang ist dennoch immer noch ganz nett, auch weil es keine Straße und demzufolge keine Autos gibt. Wie gesagt touristisch, viele Hütten, dazwischen eingestreute Läden und Restaurants, aber auch Natur, Pflanzen, Tiere, Felsen, Strand. Motive:

>Air Batang, unten mit zentralem Weg<







>Affe, Air Batang<

>Die Anlegestelle, Air Batang<
Ca. einen Kilometer zieht sich der Ort am Strand lang - vor einer Regenwald-Kulisse der Berge im Hinterland:


Von besonderem Interesse kann auch die Ebbe-Flut-Zone sein. Die Flut kommt über Nacht, am späten Nachmittag hingegen sind größere Flächen durch die Ebbe frei gelegt:



Hühner gibt es kaum noch im Dorf, hier lebt niemand mehr von 'Vieh und Acker'. Die Felder mit ihren Obstbaumkulturen wurden weitgehend aufgegeben.
Katzen hingegen gibt es viele - und sie führen ein überwiegend gemütliches Leben in totaler Freiheit:





Auch die Menschen können übrigens relaxen:


Warane (Monitor Lizards) kann man in Air Batang - wie in Salang - beobachten. Sie leben in der Nähe der Bäche, von denen es einige gibt, die aus den Bergen kommend, den Ort zerschneiden.



Auf den großen Granitsteinen sonnen sich die Warane gelegentlich oder sie schwimmen im Bach.

Sie sind bis zu 2 m lang und man kann sich tüchtig erschrecken, wenn man mal so ein Tier übersieht und aufschreckt. Die Warane lieben Abfallhaufen, die sie gerne nach Essbarem durchsuchen. Da man von einer geregelten Abfallentsorgung hier eher nicht sprechen kann, fühlen sie sich in der Nähe der Ortschaften recht wohl.
Gestern ging ich nach Salang - ein ca. 7 oder 8 km langer küstenparalleler Fußpfad durch den Regenwald, vorbei an Monkey Beach und Bay.

>Regenwald<


>Monkey Beach<


>Monkey Bay<

Das war allerdings eine grenzwertige Tour, denn am Morgen hatte es geregnet, und es war daher sehr matschig und glitschig (Baumwurzeln). Manchmal ist der Weg auch nicht leicht zu finden. Auf und ab ging es, über Felsen und umgestürzte Bäume. Wartung des Weges gleich Null - keiner der Einheimischen benutzt ihn, nach Salang fährt man mit dem Boot.


>Spezielle Härten hielt die Tour auch bereit.<


Eine der Regeln für Regenwald-Märsche, sich möglichst nicht an Pflanzen festzuhalten, da sie giftige Dornen haben könnten oder gar eine Schlange sind, musste ich weitgehend ignorieren - sonst hätte ich die steilen Partien rauf oder runter gar nicht geschafft wegen des Matsches. Nun ja, es ging gut. Selbst ein großer schwarzer Skorpion auf dem Weg konnte mich nicht aufhalten (ich dachte aber dran, in Batuputih meine ramponierten Stiefel weggeworfen zu haben und wofür ich diese eigentlich mitgenommen hatte - nämlich für solche Dschungeltouren, als Schutz vor Schlangenbissen u.a.).

>Skorpion<
Salang soll den schönsten Strand haben, ist aber deutlich touristischer bzw. protziger hinsichtlich der Hütten und Restaurants. Gefällt mir nicht so gut wie Air Batang. Bilder von Salang:





Zurück fuhr ich mit einem Seataxi - der Preis, ca. 5 EUR war unverschämt, schließlich saßen noch 5 andere Leute im Boot, die auch diesen Preis für die ca. 7 - 8 km zu entrichten hatten.
Heute goss es fast den ganzen Tag meist sintflutartig. Bis ca. 16 Uhr. Motive aus Air Batang:




Eigentlich ein schöner Tag zum Lesen. Aber ich musste nach Tekek, brauchte etwas Geld, damit ich mir heute Abend u.a. noch eine Bierdose leisten kann. Ich habe mich etwas verkalkuliert, denn hier auf Tioman ist es - trotz meiner billigen Unterkunft - oft doppelt so teuer wie auf dem Festland (gilt auch für's Internet), weshalb es momentan keine Bilder gibt. Ausserdem wollte ich ja nach den Flughunden schauen. Also marschierte ich die 3 km bei strömenden Regen nach Tekek, denn ein Boot kam auch nicht. Gut, dass ich ein Regencape vor dem Urlaub kaufte. Allerdings habe ich keine kurze Hose dabei - und das Regencape reicht nur bis zu den Knien. Dass die Hose unten nass ist, ist zwar kein grundsätzliches Problem, aber es ist schwer, hier irgendetwas zu trocknen bei > 90 % Luftfeuchte - schleppte neulich schon feuchte T-Shirts von Batuputih hierher, weil sie über Nacht trotz mehr als 25 Grad nicht trocknen.
Tekek ist der Hauptort der Insel und relativ uninteressant. Es gibt einen kleinen Flug- und Schiffshafen, ein paar Restaurants, wenige Ressorts, aber eben auch eine Bank mit Geldautomat.

>Tekek, Hafen<
Ansonsten wirkt der Ort vielerorts wie eine Baustelle - viel wird hier gerade gebaut, sowohl eine Uferpromenade als auch Häuser.
Das Geld abheben funktionierte tadellos. Erst fand ich keine Flughunde, nahm an, dass sie bei so viel Regen auch nicht gerne schlafend in den Bäumen hängen. Später kam ich dann am Flughafen vorbei und siehe da, ausgerechnet an dieser für hiesige Verhältnisse relativ belebten Straße mit diversen Baustellen hingen bestimmt 200 Tiere in den Bäumen.

>Die Schlafbäume der Flughunde<


>Wie olle schwarze Plastiktüten hängen die Flughunde in den Bäumen - besonders von Weitem<

Regen und Lärm stört die Flughunde demnach also wenig. Sie machten das, was sie immer in den Schlafbäumen tun: schlafen, sich Luft zuwedeln, ab und zu etwas herumklettern und die Nachbarn ärgern.



Ich harrte aus, wollte sie ja schliesslich auch fliegen sehen. Das taten sie dann auch, aber erst kurz vor dem Dunkelwerden wurden sie munterer und flogen nach und nach los.
Weitere Klimadaten (verschiedene Tage) meines Thermo-Hygrometers:
09 Uhr 10: 28.0 Grad, 91 % Luftfeuchte.
09 Uhr 10: 25.9 Grad, 95 % Luftfeuchte.
11 Uhr 40: 26.0 Grad, 95 % Luftfeuchte.
15 Uhr 35: 26.1 Grad, 94 % Luftfeuchte.
18 Uhr 45: 26.0 Grad, 90 % Luftfeuchte.
22 Uhr 15: 28.1 Grad, 86 % Luftfeuchte.
Morgen muss ich nach Singapore zurück. Ich will mal hoffen, dass ein Schiff fährt, sonst ist der Flieger weg. Laut Fahrplan fahren mehrere, aber verlassen kann man sich hierauf auch nicht.
Da ich jetzt aber wieder Geld habe, kann ich vorher noch leckeren Fisch essen und Tiger-Beer trinken.

>Nazrih's Place, Air Batang - mein Lieblingsort zum Bier trinken und Fisch essen<
Tja, 3 Nächte Tioman - das reicht längst nicht zur Erkundung der ca. 30 km langen Insel, zumal manche Orte nur mit teuren Seataxis angefahren werden können. Bei meinem ersten Besuch habe ich das auch nicht geschafft, aber vielleicht habe ich ja irgendwann keine Lust mehr, groß herumzureisen und relaxe dann 3 Wochen auf Tioman mit diversen Ortswechseln.
(Einlesen der Bilder beendet am 04.04.2011)









2 Kommentare:
Bewundernswert - wiedereinmal!
Natürlich hast du gewußt, was auf Dich zukommt, trotzdem, finde ich es toll. Die Wetterbedingungen sind ja nicht gerade einladend, aber die Temperaturen versöhnen dann wieder.
Was mich wirklich brennend interessieren würde ( weil Du von Stiefel geschrieben hast ) Wie und womit bis Du bepackt? Sicher kein Koffer, aber nur Rucksack oder Trolley? Ein Hygrometer schleppst du auch noch mit und zwei Wecker.
Ein Genie an Verpackungs_strategie!
Gute Reise!
Ich habe in den letzten Jahren immer einen mittelgrossen Rucksack und eine grosse sackartige Reisetasche dabei gehabt. In der Reisetasche sollen dann fast nur die Klamotten (und Stiefel) drin sein, so dass sie relativ leicht bleibt und einfach ueber die Schulter geworfen werden kann.
Das groesste Gewicht machen aber immer - glaube ich - die Buecher aus.
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